Projekt
Zentralkläranlage Konstanz

 

Auftraggeber/Bauherr
Stadt Konstanz

Projektmanagement
Entsorgungsbetriebe Stadt Konstanz

Bauleitung / Bauüberwachung
DAR-Deutsche Abwasser-Reinigungs GmbH, Wiesbaden

Baubeginn
Juni 1995

Inbetriebnahme
Dezember 1996

Insgesamt wurden bei diesem Projekt bisher verlegt:
170 lfm Stahlbetonrohre DN 1200
122 lfm Stahlbetonrohre DN 1300
152 lfm Stahlbetonrohre DN 1800
  43 lfm Stahlbetonrohre DN 2000
104 lfm Stahlbetonrohre DN 2400

 

Zur Erfüllung neuer Abwasser-Richtwerte, die das Land Baden-Württemberg vorschreibt, investiert die Stadt Konstanz für den Um- und Ausbau der örtlichen Zentralkläranlage 106 Mio. DM. Mit dieser Baumaßnahme werden vor allem die Restwerte an Stickstoff und Phospor im Abwasser stark reduziert, was schließlich zu einer wesentlichen Verbesserung der Wasserqualität des Bodensees führen wird. In den vergangenen Jahren haben gerade diese chemischen Verbindungen für eine Überdüngung des Gewässers gesorgt.

 

 

Der Kläranlage angeschlossen sind die Nachbarorte Reichenau, Allensbach und Kreuzlingen auf schweizer Seite. Bis Ende 1996 wurden vier Schachtel-, zwei Puffer- und Regenwasserbecken umgebaut und vier Nachklärbecken neu erstellt. Hinzu kommen zwei neue Filterstufen sowie die Verlegung eines umfangreichen Kanalnetzes innerhalb des Terrains der Kläranlage. Geliefert wurden Kanalrohre mit einer PE-HD-Auskleidung von den ganz in der Nähe liegenden Betonrohrwerken TRÖNDLE. Diesem Familienunternehmen geht der Ruf eines zuverlässigen und kompetenten Betonrohr- und Stahlbetonrohrherstellers voraus. Mit einer umfassenden Produktionspalette bietet TRÖNDLE Lösungen für Kanalsysteme an, die Wasserdichheit und Tragfähigkeit auf Dauer garantieren.